Google, die Datenbank und die übertriebene Panik

Published by alex on July 14th, 2011 - in Social Media

Google plant die Super-Datenbank (sueddeutsche.de)
(Quelle: sueddeutsche.de)

Google rückt dem Nutzer noch mal näher (zeit.de)
(Quelle: zeit.de)

Und auch bei Fefe die Panik.

Leute, kommt mal runter!

Einen richtig guten Blogbeitrag hat Klaus Peukert (@tarzun) auf seinem Blog geschrieben auf den möchte ich mit einem Lesebefehl hinweisen und zitiere:

Die wenigsten von denen, die so locker-flockig den Empörungskreisel am Laufen halten, dürften die Originalquelle der beiden Zeitungsberichte gelesen haben. Ich hab das grob getan und komme zu dem Schluß, das das grade ein feines Beispiel von FUD, dem Spiel mit einer diffusen Datenangst, dem Schüren von Befürchtungen und dem Drücken von ein paar Stichwortschaltern ist. Die Originalquelle jedenfalls gibt das reißerische “GOOGLE VERKAUFT DEINE DATEN AN DEN TEUFEL!!!!” jedenfalls nicht im Entferntesten her.

 


One Response

  1. Sebastian says:

    Interessant in diesem Zusammenhang finde ich ja immer wieder, dass wenn Google oder Facebook sowas machen es einen riesen Aufschrei gibt, aber es schon genügend solche großes Datenbanken gibt: Payback, Miles and more und Datenbanken von Adresshändlern.

    Daher jeder ist selbst verantwortlich was er an Daten ins Internet stellt und letztendlich auch auch was dann in solchen Datenbanken gespeichert wird.

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